Die Besten gibt es in jedem Geschlecht.
Wie führen sie am besten gemeinsam? An dieser Frage entscheidet sich, ob Mixed Leadership Leitbild bleibt – oder Wettbewerbsvorteil wird.
Das effektive Zusammenspiel zwischen maskulinen und femininen Fähigkeiten steigert die Gesamtperformance Ihrer Teams – ungenutztes Potenzial, das viele Unternehmen liegen lassen.
Kennen Sie diese Sätze?
„Ich werde gefragt, ob ich das wirklich machen will — neben den Kindern.“
„Wir hätten ja gerne mehr Frauen — aber wir finden einfach keine.“
„Wenn ich klar führe, heiße ich „schwierig“. Wenn er es tut, „durchsetzungsstark“.“
„Mir war ehrlich gesagt nicht klar, wie unterschiedlich das Spielfeld ist.“
Mixed Leadership scheitert nicht an Zahlen.
Es scheitert an Mustern.
Beobachtungen aus über 25 Jahren Begleitung von Führungskräften und Vorständen in österreichischen und internationalen Unternehmen.
Diversität wird gewollt, aber meist nicht geführt.
Quoten werden erfüllt, Gremien besetzt. Aber die Führungspraxis ändert sich nicht. Die Mehrheit definiert weiter, was als „professionell“ gilt.
Frauen werden bewertet, Männer befördert.
Was bei ihm Stärke ist, wird bei ihr in Frage gestellt. Was sie leistet, muss sie belegen. Was er behauptet, gilt als gegeben.
Männer wissen oft nicht, was sie nicht sehen.
Nicht aus Bösartigkeit, sondern aus Erfahrung. Wer das System nie als Gegenwind erlebt hat, hält es für die Norm. Bewusstsein entsteht erst im Dialog.
Gemeinsam führen wird gefordert, aber nicht gelernt.
Die meisten Programme adressieren nur eine Seite. Mixed Leadership entsteht aber genau dort, wo beide Perspektiven am selben Tisch sitzen.
Die besten Teams sind nicht die mit der höchsten Quote. Es sind die, in denen beide Seiten verstehen, wie das Spielfeld wirklich aussieht — und es gemeinsam neu vermessen.
Beide Perspektiven, ein Programm.
Das gibt es so kaum.
Zahlreiche Initiativen fördern Frauenkarrieren. Dauerhafter Fortschritt gelingt jedoch nur, wenn Frauen und Männer gemeinsam Verantwortung übernehmen und Veränderung aktiv mittragen.
Trotzdem gibt es aktuell kaum Anbieter, die männliche und weibliche Führungsperspektiven bewusst zusammenführen, statt sie getrennt zu behandeln. Genau hier setzt Tharros an und schließt diese Lücke – als First Mover.
So machen es die meisten
- ✕Klassische „Female Empowerment“-Programme adressieren primär Frauen – die Männer bleiben außen vor.
- ✕Getrennte Frauen- oder Männer-Programme: Jede Seite lernt für sich, das System bleibt, wie es ist.
- ✕Reine Gleichstellungs-Rhetorik – gut gemeint, aber ohne Anschluss an die Unternehmensziele.
So machen wir es
- ✓Kein Entweder-oder: bewusstes Zusammenführen beider Perspektiven – am selben Tisch, im selben Programm.
- ✓Gute Führung gemeinsam gedacht und entwickelt: Dort liegt enormes Potenzial, das getrennte Formate verschenken.
- ✓Das wirtschaftliche Argument im Zentrum: Führung, Pipeline, Auswahl und Nachfolge wirken direkt auf den Unternehmenserfolg.
Unsere Programme positionieren Mixed Leadership nicht als Gleichstellungsthema, sondern als wirtschaftlichen Erfolgsfaktor. Denn gemischte Führungsteams sind nachweislich innovativer, resilienter, veränderungsfähiger, wirtschaftlich erfolgreicher – und sorgen für bessere Entscheidungen.
So wird MixedFE:MALE Führungsalltag
Gemeinsam Wirkung erzeugen. Für mehr wirtschaftlichen Erfolg.
Führungskräfte-Coaching
Einzelbegleitung für alle, die gemischt führen: im Aufstieg, in der Transition, auf dem Weg in die erste oder nächste Führungsrolle.
Facilitation
Formate, in denen beide Geschlechter am selben Tisch sitzen – vom MixedFE:MALE-Workshop über die Klausur bis zur Großgruppe.
Organisationsentwicklung
Strukturen, Prozesse und Kultur, damit Mixed Leadership nicht vom Zufall abhängt, sondern zum System wird.
Und die Generationen?
Tharros arbeitet an beiden Dimensionen zugleich. Denn echte Teams sind auf beiden Achsen gemischt – und die Muster ähneln einander mehr, als man denkt.